Christina Vayhinger
Willkommen!
Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.
Person
NationalitätDeutsch
Geboren07.04.1965
Jahrgang1965
GeburtsortRadolfzell
WohnmöglichkeitenKöln, Berlin, Konstanz
Spielalter40 bis 50
Größe1,70 m
Gewicht68
Haarfarbebraun
Augenfarbeblau
Konfektion38
Schuhgröße40
Sprache(n)Englisch, Französisch
Dialekt(e)Schwäbisch, Badisch
Führerschein(e)
  • Auto (B)
StimmlageAlt/Altus
Instrument(e)
  • Klavier
FertigkeitenSchauspiel, Gesang, Regie
AuszeichnungenKölner Theaterpreise 1998, 2001 und 2002 (für Schauspiel)
PressestimmenPressestimmen Schauspiel:

Eine starke Vorstellung bietet Christina Vayhinger. Sie verwandelt die Marie in eine erwachsene Frau und damit in eine eigenständige Person, was nur selten in "Woyzeck”-Inszenierungen gelingt.
(Kölnische Rundschau 3/07, Woyzeck, Freies Werkstatt Theater Köln)

Nicht Lola, sondern Woyzeck rennt - durch drei mal rund 45 Minuten. Auch Marie erscheint durch diese Konstruktion als gleichsam dreidimensionaler Charakter (fabelhaft: Christina Vayhinger).
(Kölner Stadtanzeiger 03/07, Woyzeck, Freies Werkstatt Theater Köln)

Zu den faszinierendsten Momenten dieser stilistisch manchmal recht
sperrigen Inszenierung zählen die Auftritte von Christina Vayhinger. Sie taucht lustvoll in Hofmannsthals Sprache und gleitet elegant von einer Rolle in die nächste, findet wechselnde Töne und lässt uns so das Gewicht des Schicksal spüren.
(Kölnische Rundschau 9/06, Jedermann, Studiobühne Köln)

Christina Vayhinger spielt nicht Lenya - sie ist Lenya; was man gehört und gesehen haben muss, um es glauben zu können.(...) Dass Vayhinger ihrer Lenya soviel Seele wie Stimme gibt, soviel Stimme wie Seele, vollendet diesen Musikabend als Kammerspiel einer Persönlichkeit.
(Kölner Stadtanzeiger 4/02, Die Seeräuberjenny, TAS Köln)

Pressestimmen Regie:


DER GOTT DER FLIEGEN, UA 11/09, Orangerie Köln:

Eine packende, von den Schülern hervorragend bewältigte (Jugend-) Adaption von Goldings Klassiker "Lord of the Flies".
(Stadtrevue 12/09


KONG, UA 04/10, Orangerie Köln:

Regisseurin Christina Vayhinger verdichtet diese Elemente in der Uraufführung stilvoll zu einer witzigen Revue mit leisen Off-Stage-Zwischentönen (...) Sunga Weineck ist ein mitreißender Kong und wechselt souverän zwischen Schalk, edlem Wilden und augenzwinkerndem Charmeur; für seine Show-Einlagen gibt es mehrfach Szenenapplaus.
(Kölner Stadtanzeiger 07/08)

Der Monolog entpuppt sich als intelligentes Making-of der Klischees, und Kong führt selbst Regie über sein Schicksal.
(Stadtrevue 05/09)


Maulwürfe, UA 07/08, Orangerie Köln:

Gleichwohl bietet THEATER 1000 HERTZ wieder zu einem brennenden Thema eine anregend intelligente Inszenierung.
(Kölnische Rundschau, 07/08)


EVEREST. GEISTER, UA 10/07, Orangerie Köln:

Die eindringlichste Szene in dieser überaus gelungenen Inszenierung von Christina Vayhinger ist der Aufstieg in Zeitlupe, den Punkt der Erschöpfung haben sie längst überschritten, ihre Sätze sind zerfetzt vom ständig hervorgestoßenen Fluch "ich krieg keine Luft”. Als nach der Szene die Bühne kurz ins Dunkel getaucht ist, holt nicht nur ein Zuschauer tief Atem. Schließlich aber, beide sitzen als Geister auf dem Dach der Welt, kommt Ruhe über sie. Das Stück von Sven Lange lebt von der grandiosen Vorstellung der beiden Schauspieler, die das Publikum mitnehmen in die Traumhölle des Mount Everest.
(Kölner Stadtanzeiger, 10/07)


INSOMNIA, UA 11/06, ARTheater Köln:

Charlotte Luise Fechner und Christina Vayhinger gelang mit den fünf Akteuren ein flirrendes Spiel auf den verschiedenen Ebenen der Innen- und Außenwelt. Die irreale Stimmung einer gemeinsam durchwachten Nacht überträgt sich unmittelbar auf die Besucher, die auch noch viel zu lachen haben.
(Kölnische Rundschau, 12/06)

Inhaltlich ist 'Insomnia' ein Gemeinschaftswerk der Truppe und schließt aufwändige Feldforschung im Vorhinein ein: eigens für das Stück geführte interviews mit New Yorkern über deren Schlafverhalten, die dann im Stück als Kinoprogramm zu sehen sind. Ein ansprechendes Experiment.
(Kölner Stadtanzeiger, 12/06)


Die Narbe, UA 11/05 Orangerie Köln:

Die geradlinige Erzählweise verwandelt den Stoff in eine britisch angehauchte Krimigeschichte, die auf engstem Raum abgezirkelt ist. Die Atmosphäre spielt eine wichtige Rolle, die Musik, Evergreens der Rockmusik und Klassik leistet gute Dienste. Die Qualität des Textes liegt zudem in seiner unprätentiösen Klarheit.
Thomas Linden, Kölner Rundschau, 11/05


HOTEL, UA 04/04, ARTheater Köln:

Gerade bei den Soloauftritten gelingen höchst komische und traurige Bilder, wenn beispielsweise das Zimmermädchen zum Tango ein Hemd bügelt und das Bügeleisen als Lustobjekt benutzt, oder die Prostituierte unter den hohen Lederstiefeln grüne Söckchen trägt und todtraurig ins Nichts starrt. Das Konzept weitgehender Nonverbalität errichtet den Schauspielerinnen schwere Hürden und stellt hohe Ansprüche an Mimik, Gestik und Körperbeherrschung. Für die Momente, in denen das gelingt, ist dieses Hotel eine Reise wert.
(Kölner Stadtanzeiger 4/04)
Engagements (Auswahl)
 
Theater
2009Die Mausefalle  - Rolle: Mrs. Boyle  - Regie: Martin Bross  -  Criminal Company
2008Maulwürfe  - Rolle: C.  - Regie: Christina Vayhinger  -  Orangerie Köln, THEATER 1000 HERTZ
2007Woyzeck  - Rolle: Marie  - Regie: Kay Link  -  Freies Werkstatt Theater
2006Jedermann  - Rolle: Buhlschaft / Tod  - Regie: Dietmar Kobboldt  -  Studiobühne Köln
2005Die Winterreise  - Rolle: Zwilling  - Regie: Dietmar Kobboldt  -  Studiobühne Köln
2004Stranger in the Night  - Rolle: Anette Schmidt/Frank Sinatra  - Regie: Charlotte Fechner  -  Horizont Theater Köln
2004Passion  - Rolle: Lucy  - Regie: Sven Lange  -  Studiobühne Köln
2003Die Räuber  - Rolle: Amalia  - Regie: Dietmar Kobboldt  -  Studiobühne Köln
2002Der Tod der Königin  - Rolle: Königin  - Regie: Sven Lange  -  Theater Rampe Stuttgart
2002Die Sinfonien des Johannes Brahms  - Rolle: Gerhild Fuhrmann  - Regie: Dietmar Kobboldt  -  Studiobühne Köln
2002Wann kommt denn dein Schiff, Jenny  - Rolle: Lotte Lenya  - Regie: Sven Lange  -  Theater im Hof Köln
2001Mythos  - Rolle: Mephisto  - Regie: Dietmar Kobboldt  -  Studiobühne Köln
2000Kleine Zweifel  - Rolle: Wendla Teusch  - Regie: Uli Brüstle  -  Arkadas Theater Köln
1999Dorian Gray  - Rolle: Lady Henry  - Regie: Sven Lange  -  Freies Werkstatt Theater Köln
1998Totentanz (Kölner Theaterpreis!)  - Rolle: Alice  - Regie: Sven Lange  -  ARTheater Köln
1997Leonce und Lena  - Rolle: Gouvernante  - Regie: Sven Lange  -  ARTheater Köln
Alle Angaben eingestellt von Christina Vayhinger
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